Aktuelles & Messen

SPD_OEM_NIR – Einzelphotonendetektor von AUREA Technology

AUREA Technology

Der SPD_OEM_NIR ist ein kompakter, eigenständiger Einzelphotonendetektor für Quantenschlüsselverteilung (QKD), LiDAR mit großer Reichweite und zeitaufgelöste Photonik im Spektralbereich von 900 nm bis 1.700 nm. Untergebracht in einem 2HE-rackkompatiblen Gehäuse bietet er hochempfindliches Photonenzählen und eine robuste Rauschunterdrückung – sowohl für die OEM-Integration als auch für die Laborforschung, ganz ohne kryogene Kühlung.

Die Detektion erfolgt über eine thermoelektrisch gekühlte InGaAs/InP-SPAD im Geiger-Modus, die sowohl den asynchronen Free-Running-Betrieb als auch den synchronen Gated-Betrieb mit externem Gating bis 100 MHz unterstützt. Aktive Temperaturstabilisierung und schnelles Quenching ermöglichen eine präzise Zeitstempelung der Photonenankunft mit einem Timing-Jitter von bis zu 150 ps bei 30 % Quanteneffizienz.

Bei 1.550 nm wird eine kalibrierte Quanteneffizienz (QE) von 10 % bis 30 % mit einer Dunkelzählrate unter 700 cps (bei 10 % QE, 20 µs Totzeit) und einer Afterpulsing-Wahrscheinlichkeit unter 0,1 % kombiniert. In schnellen Quantenkanälen unterdrückt dieses extrem niedrige Afterpulsing zufällige Koinzidenzzählungen und minimiert so direkt die Quantenbitfehlerrate (QBER) bei Taktraten bis 100 MHz.

Für eine einfache Integration verfügt das Gerät über einen dedizierten UART-Port zur Steuerung per FPGA/Mikrocontroller sowie über USB-Anbindung und vollständige APIs für Python, C, C++ und LabVIEW. Damit steht eine zuverlässige Plug-and-Play-Lösung für vielfältige Anwendungen wie Quantennetzwerke, Spurengassensorik, TCSPC und die Charakterisierung von Photonenquellen zur Verfügung.

TPS_1550_TYPE_S – Verschränkte Photonenquelle von AUREA Technology

AUREA Technology

Der TPS_1550_TYPE_S ist eine bei Raumtemperatur arbeitende verschränkte Photonenquelle der nächsten Generation, entwickelt für Quanteninternet-Netzwerke, Quantenschlüsselverteilung (QKD) und Quantenkommunikation im Telekom-C- und L-Band. Untergebracht in einem kompakten 19"-1HE-Rackgehäuse erzeugt sie stabile, verschränkte Photonenpaare mit hoher Visibility sowohl im Polarisations- als auch im Energie-Zeit-Bereich – ganz ohne kryogene Kühlung.

Die Photonenpaare werden durch spontane parametrische Fluoreszenz (SPDC) in einem periodisch gepolten Lithiumniobat-Wellenleiter (PPLN) mittels Quasi-Phasenanpassung und einem ultrastabilen CW-Pumplaser erzeugt. Ein präzises Thermomanagement hält die Phasenanpassung auch über lange Betriebszeiten aufrecht, während eine optische Filterung restliches Pumplicht und Hintergrundfluoreszenz unterdrückt.

Diese optische Architektur liefert eine herausragende Zustandsreinheit mit einem Coincidence-to-Accidental Ratio (CAR) von typisch 2.000, wobei das zufällige Rauschen auf nur 0,10 % der gesamten Signaldaten reduziert wird. Mit einer breiten spektralen Bandbreite um 1550 nm erreicht die Quelle eine Polarisations-Visibility von typisch 99 % und gewährleistet so eine nahtlose Interoperabilität mit der Standard-DWDM-Infrastruktur der Telekommunikation.

Das integrierte Remote-Management ermöglicht die direkte Steuerung der Betriebsparameter über eine eingebettete UART-Schnittstelle, USB-Anbindung, GUI-Software und DLLs. Damit ist der TPS_1550_TYPE_S ein essenzieller, hochreiner Baustein für Quantenrepeater, Bell-Zustandsanalysatoren und Quantennetzwerke mit mehreren Knoten.

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EQ Photonics auf der Quantum Effects 2026

 

Die Quantum Effects 2026 in Stuttgart bietet am 06. und 07. Oktober einen spannenden Einblick in aktuelle Entwicklungen und konkrete Anwendungen moderner Quantentechnologien.

EQ Photonics ist auch in diesem Jahr mit dabei und präsentiert Lösungen aus den Bereichen Photonik, Lasertechnologie und Optoelektronik, die in Forschung, Entwicklung und industriellen Anwendungen zum Einsatz kommen.

Sie finden uns in der Kongress- und Ausstellungshalle C2, Stand 2D13.

Wir freuen uns auf interessante Gespräche, neue Impulse und den persönlichen Austausch mit Kunden, Partnern und Fachbesuchern vor Ort.

Silanna SF2 Series Far UVC LED

 

Silanna präsentiert eine UVC-emittierende LED im hermetisch versiegelten TO-39-Gehäuse mit einer Spitzenwellenlänge von 233 nm. Es bietet die doppelte Leistung und Temperaturstabilität des Vorgängermodells.

Es eignet sich ideal für die Detektion von Nitrat (NO3) und Nitrit (NO2) in Wasser sowie von Kohlendioxid (CO2) und Stickoxid (NO) in Gasen.

Merkmale:

  • Wellenlänge 233 nm
  • Gehäusetyp TO-39
  • Hohe Bestrahlungsstärke bis zu 4 mW/Sr
  • Strahlungsfluss bei 20 mA: typisch 0,2 mW
  • Hermetische Versiegelung

Deep UV Laserdioden von Ultec im Vertrieb von EQ Photonics

        Ultec beschreitet neue Wege im Bereich der ultraweiten Bandlückenhalbleiter. Nach Galliumnitrid (GaN) – dem bahnbrechenden Material hinter Innovationen wie blauen LEDs und Transistoren für kompakte Netzteile – entwickelt sich Aluminiumnitrid (AlN), dem ultraweiten Bandlückenhalbleiter, zum Material der nächsten Generation, das weltweit Aufmerksamkeit erregt. Als Vorreiter der ultraweiten Bandlückenhalbleiterinnovation hat sich Ultec auf AlN-basierte Bauelementtechnologien spezialisiert – ein Bereich, in dem Ultec umfassende Expertise entwickelt hat. AlN bietet außergewöhnliches Potenzial für Optoelektronik im tiefen Ultraviolettbereich und Leistungsbauelemente der nächsten Generation. Mithilfe der AlN-Expertise von Ultec entwickelt das Unternehmen bahnbrechende Bauelemente, die die Zukunft der Technologie prägen werden. Ultec-Laserdioden erzeugen derzeit Laserwellenlängen von 265 nm bis 295 nm, wobei derzeit an der Entwicklung einer Erweiterung des Bereichs auf bis zu 325 nm gearbeitet wird.

Silanna UV im Vertrieb von EQ Photonics

Die Firma Silanna aus Australien fertigt UV-LEDs mit kurzen Wellenlängen wie 233 nm, 235 nm, 237 nm und 255 nm. Die LEDs werden im SMD-Gehäuse mit Flachfenster sowie mit Linse sowie im TO-Gehäuse mit Linse angeboten. Applikationen für diese LEDs sind hauptsächlich Desinfektion und Sensorik, z.B. Gasmessung. Für die Desinfektion ist das Ferne UVC (235 nm) sicherer für Haut und Auge als das tiefe UVC (255 nm bis 280 nm). Ab sofort sind diese UV-LEDs im Vertrieb der Firma EQ Photonics GmbH. Die Lieferung der LEDs erfolgt in Tape & Reel, Gel Box, Tray oder auf Star Board. Wir freuen uns über Ihre Anfrage!

Fluorwasserstoff Detektion mittels 2476 nm DFB-Laserdioden

Fluorwasserstoff (HF) ist ein sehr giftiges Gas. Seine wässrige Lösung Flusssäure ist eine hochgiftige Flüssigkeit. Beide Stoffe haben in Industrie und Wissenschaft zahlreiche Anwendungen. Dies sind gute Gründe Fluorwasserstoff präzise nachweisen zu können. Der Laserhersteller Norcada aus Kanada, im Vertrieb der EQ Photonics GmbH, hat jetzt eine DFB-Laserdiode mit Emissionswellenlänge 1278 nm vorgestellt, die für die HF-Detektion optimiert ist. Die Laserdiode sitzt in einem TO39-Gehäuse mit TEC und Thermistor. Die typische optische Leistung beträgt 10 mW. Eine Variante mit Kollimationslinse ist ebenfalls verfügbar. Hier wird ein Strahldurchmesser unter 4 mm in einem Abstand von 2 Metern erreicht. Ebenfalls für die HF-Detektion bleiben weiter verfügbar die 2476 nm DFB-Laserdioden ohne oder mit Linse.

Ulta-schmalbandiger 1550nm-Diodenlaser (3 kHz) Laser für die ODTR

Die hochintegrierten Laser der DenseLight BF21-„MicroPhotonic MatchBox“-Serie weisen schmale Linienbreiten von kleiner 3 (optional bis zu 100) kHz und gleichzeitig kompakte Abmaße von 88x100x22mm auf. Der Laser wird in der optischen Messtechnik für hochpräzise Messungen von z.B. Temperatur (DTS, B-ODTR), Feuchte, Verspannung oder Längenänderungen eingesetzt. Für die einfache Systemintegration beinhalten die BF21-Module bereits einen Lasertreiber und Temperaturregler. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Frank Kubacki (Tel. +49 811 998 707 27, Email fkubacki@eqphotonics.de).  

Kostengünstiger Diodenlaser für die Gasdetektion von Methan und Ammoniak

Die Denselight-DFB-Laser sind als fasergekoppelte Varianten wie auch in TO-Packages erhältlich. Der neue DS-DF6101T2C-1653.7 kommt in einem kostengünstigen und kompakten TO60-Gehäuse inklusive Kollimationsoptik und Kühlung. Seine Zentralwellenlänge von 1653,7 nm und eine Ausgangsleistung von 10 mW ermöglichen das Design von hochpräzisen Methansensoren. Für den Ammoniak-Nachweis sind auf Anfrage zudem auch Laser mit einer Zentralwellenlänge von 1512nm verfügbar. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Frank Kubacki (Tel. +49 811 998 707 27, Email fkubacki@eqphotonics.de).